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INFO :::.: Auszug aus dem Buch "PETINGEN Historischer Bildband"


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PETINGEN
Eine Einführung in seine Geschichte

In der Festschrift, die der unvergessene Hary GODEFROID, Literat und Ehrenlehrer der Gemeinde Petingen, im Jahre 1938 für die Einweihung des neuen Rathauses (15.Mai) zusammengestellt hatte, stellte er fest, es sei eigentlich unnötig, eine Geschichte von Petingen zu schreiben. Die Geschichte der "Hoheit Kerschen" zu welcher mit den Freidörfern Niederkerschen, Oberkerschen und Linger auch Petingen gehörte, sei von J.B. WEYRICH, Pfarrer in Kahler, ausführlich geschrieben worden, allerdings liege sie nur im Manuskript vor. Diese monumentale Monographie ist in der Zwischenzeit, und zwar noch im selben Jahre 1938, im Bande LXVII der Veröffentlichungen der historischen Sektion des grossherzoglichen Instituts im Druck erschienen. Sie füllt nicht weniger als 381 Seiten dieser traditionsreichen Reihe und wurde zu einer wahren Enzyklopädie für die Geschichte der vier Freidörfer, trotzdem ein Teil der Arbeit, und besonders derjenige, in dem der Tehresianische Kadaster für die Dörfer ausgewertet wurde, bis heute nur im Manuskript vorliegt.

Eine Gemeinde Petingen in ihrer heutigen Form mit den Sektionen Petingen, Rodingen und Rollingen gibt es erst seit dem Jahre 1796, als die bisherige Hoheit Kerschen, Petingen jedoch ausgenommen, zur Munizipalität Niederkerschen wurde, die erst zum Kanton Hesperingen gehörte, dann aber selbst, allerdings nur für einige Zeit, zum Kantonalhauptort Nierderkerschen wurde. Und zu diesem Kanton gehörte neben 13 anderen Gemeinden auch die neu gebildete Munizipalität Petingen, die allein schon deshalb ein historisches Kuriosum bildet, weil Rodingen und Rollingen bis zum Jahre 1769 zu Lothringen und Bar gehört hatten und erst damals bei der Beilegung von Grenzstreitigkeiten zu Herzogtum Luxemburg gekommen waren. Prinzipiell hielt man sich ja in dieser Zeit, in der das historisch gewordene Herzogtum Luxemburg seinen Namen verlor und zum Walderdepartement wurde, nicht an historisch gewachsene Einheiten von Ortschaften.

So darf es uns nicht wundern, dass in den Jahren 1905 bis 1908 in Rodingen eine Bewegung entstand, die darauf abzielte, die Ortschaft Rodingen von der Gemeinde Petingen abzutrennen und eine selbständige Gemeinde Rodingen zu gründen.

Man muss also, wenn man in die Vergangenheit Petingens einführen will, klar unterscheiden zwischen der Ortschaft Petingen, die bis 1796 zur Hoheit Kerschen gehörte, und dem Gemeindehauptort Petingen, der im Rahmen einer rein verwaltungstechnischen Neuaufteilung unserer Gegend entstanden ist. Und wenn man den Aufschwung der Ortschaft betrachtet, der einsetzte, als das Eisenerz neu entdeckt wurde, Rodingen seine Hochöfen bekam und Petingen zum zweiten Eisenbahnknotenpunkt des Landes wurde, dann kann man sich nur wundern, dass es Petingen nicht gelungen ist, den Titel einer Stadt zu bekommen, der an eine ganze Reihe von Ortschaften verliehen wurde.

Gare vu Peiteng mat Lock
Gare vu Peiteng

Dass man sich in Petingen gerne auf die Vergangenheit der Ortschaft und der Gegend besinnt, das beweisen die zahlreichen Festschriften, die an eine ganze Reihe von Lokalfeiern erinnern. Fast alle enthalten einen Rückblick auf die Geschichte des Ortes und der Gemeinde und erinnern an diejenigen, die in den Jahrhunderten in Petingen gelebt haben, als es noch keine Eisenbahn und keine Eisenindustrie gab. Neben der von Hary GODEFROID im Jahre 1938 zusammengestellten Festschrift, in der der Autor bei der Darstellung der Gemeinde Petingen bis zu den Höhlenbewohnern, den Troglodyten, und sogar bis zur Sintflut zurückgeht, gibt es eine ganze Reihe von ausgezeichneten Darstellungen der Vergangenheit Petingens und Rodingens, die wir dem Museumsdirektor Josy MEYERS verdanken, der ja aus Rodingen stammte. Auch diese kurze Einführung in die Vergangenheit Petingens möchte nur eine Art Bestandsaufnahme sein, die zu weiterer Forschung anregen möchte. Und die natürliche Zeile für diese weitere Forschung gibt es in Petingen, seit es dort eine Mittelschule gibt, die ihre Schüler am besten am Beispiel der eigenen Gemeinde in die Vergangenheit einführen sollte. Hier sollte von den Professoren die Forschungsarbeit weitergeführt werden, die von Pfarrern und Lehrern begonnen wurde und zu beachtlichen Ergebnissen geführt hat. Hier möchte ich auch an die ausgezeichnete Festschrift erinnern, die 1960 bei Gelegenheit der 150. Jahresfeier der Hubertuspfarrei Petingen herausgegeben wurde.

Trozdem das heutige Petingen (10251 Einwohner), das mit den Nachbarortschaften fast zusammengewachsen ist, vor allem ein Geschenk von Eisenbahn und Industrie ist, fühlt man sich auf den Schritt und Tritt an die Vergangenheit erinnert. An die Zeit, in der es dort undurchdringliche Wälder, unwegsame Sümpfe und Moore gab, erinnert noch ein Bericht des Küntziger Pfarreres Bontemps, der über Petingen, das zu seiner Pfarrei gehörte, schrieb:"Petingen, ein mir zughöriges Dorff mit schlimmen Weg, liegt eine Stunde von der Pfarrkirche, besteht in 36 Häuser und in 200 Menschen. Im Winter, wenn es etliche Täg regnet, so gehet das Wasser dem Pferdt bis an die Pantz". Im Tale der Korn folgt man den Spuren der Ligurer, der Kelten, der Treverer, der Römer und der Franken. Als römischer Mittlepunkt trat im Flussgebiet der Korn der Titelberg hervor, der mit gross angelegten Strassen mit den anderen Mittelpunkten der damaligen Zeit verbunden war. Im Jahre 1917 wurden in Petingen Überreste eines römischen Landhauses und römische und fränkische Gräber festgestellt.


Die Ortschaft Petingen tritt mit ihrem Namen spätestens zur Zeit der Völkerwanderung, also um das 5. Jahrhundert, in das Licht der Geschichte, zusammen mit vielen anderen Orten, deren Namen auf "ingen" und "heim" lauten. Die Namensform Petingen, die aus einem germanischen Personenamen gebildet wurde, und eine stattliche Anzahl fränkischer Funde in der Nähe des sogenannten "Römerhofes" bezeugen die Anwesenheit fränkischer Siedler während der ersten Jahrhunderte des Mittelalters. Im natürlichen Grenzgebiet der oberen Korn bildete sich dann eine wichtige Sprachgrenze aus, und zwar auf den Wasserscheiden von Mass und Mosel. Der Titelberg büsste als Höhensiedlung von seiner Bedeutung ein, da die Franken sich mit Vorliebe in Tallandschaften ansiedelten.

Gerade an dieser Ecke unseres Landes merkt man, dass früher politische Grenzen keine Linien waren, sondern Säumer: Wüsteneien, Wàlder, Berge, Wasserscheiden. Nach dem allmählichen Ausbau der alten Siedlungräume ergab sich daraus, dass Ortschaften an den Grenzen im Besitz mehrerer Landsherrschaften waren. Auch an der Länderecke an der Chiers bestanden solche sogenannte Kondominante: Linger, Kerschen. Petingen sowie Athus und Saulnes gehorchten zugleich Luxemburg und Bar, wärhrend Rollingen und Rodingen barisch waren. Eine Grenzregulierung, die Luxemburg und Lothringen-Bar 1601 vornahmen. teilte die Orte Linger, Kerschen und Petingen Luxemburg zu, während Rollingen und Rodingen barisch blieben. Nachdem Frankreich im 18. Jahrhundert in den Besitz von Lothringen-Bar gelangt war, kamen Rollingen und Rodingen an das Herzogtum Luxemburg.

Von grosser Wichtigkeit für Petingen war der Freiheitsbrief, den Heinrich V. der Blonde der "Hoheit Kerschen" am 4. April 1281 gwährte. In den Zählungen der Feuerstellen lernen wir dann die Zahl der Haushalte kennen: im Jahre 1473 gab es in Petingen 18 Feuerstellen. Wie sehr aber unsere Vorfahren an Hunger, Pest und Krieg litten, merken wir aus den verschiedenen Zählungen der Feuerstätten: 1495 und 1501 gab es in Petingen nur noch 9 Feuerstellen; diese Zahl sank im Jahre 1525 auf 5 Feuerstellen und im Jahre 1536 nur noch 3. Nach dem Kataster. der zwischen den Jahren 1766 und 1771 aufgestellt wurde, gab es damals in Petingen 122 Grundbesitzer, von denen aber nur 40 in Petingen wohnten. Im Jahre 1787, in den Schlussjahren des "Ancien Régime" also, zählte Petingen 200 Einwohner.

Im Jahre 1808 finden wir dann 225 Petinger. Petingen gehört nun als Gemeinde zum Kanton Messancy; seit dem Jahre 1802 gibt es keinen Kanton Niederkerschen mehr, das Gebiet wurde auf die Kantone Bettemburg und Messancy aufgeteilt. In Nappoleons Armeen kämpften 8 Petinger: Pierre LIPPERT. Nocolas SCHOU, Thomas BRICHER, Jean-François LIPPERT, Hubert STEYER, Pierre AREND, Sébastian FRIOB, Philippe RUDEN.

Die Bevölkerungszahlen vom Jahre 1870 zeigen uns, dass in Petingens Geschichte eine entscheidende Wende eingetreten war. 1870 gab es 348 Einwohner, 1895 gab es bereits 1299 Petinger. Und der Aufschwung geht weiter: bereits 1897 war man auf 1425, 1908 auf 1705. 1925 war die Zahl von 3822 Petingern erreicht, 1929 gab es 4646 und 1938 konnte man 5850 zählen. Die Volkszählung von 1966 ergab 6251 Petinger. Allein an diesen Zahlen merkt man, wie Petingen durch seine günstige Verkehrslage neue Einwohner anzog und dass immer neue Viertel gebaut werden mussten, um sie aufzunehmen. Es waren vor allem die Eisenbahner, die versuchten, in der Nachbarschaft der Zentrale der Prinz-Heinrich-Eisenbahn unterzukommen. Fast wurde auch ich im Jahre 1930 zum Petinger, als mein Vater fast von Echternach nach den Petinger Werkstätten der Prinz-Heinrich Eisenbahnen versetzt wurde. Ich lernte dann später Petingen doch kennen und schätzen durch meine Schwiegereltern, das Lehrerehepaar Camille und Madeleine THILL-LECH, denen ich nach ihrem allzu frühen Tod diese Seiten zum Gedenken widmen möchte.

Eng Postkart vu Péiteng
Route de Luxembourg

Der gewaltige Aufschwung der Gemeinde Petingen ging auf die immer intensivere Ausbeutung der Eisenerze in den Gruben von Rodingen und Rollingen zurück. Hier möchte ich auf die von mir 1972 unter dem Titel "Un siècle de Hauts-Fourneaux à Rodange" herausgegebene Geschichte der Rodinger Hüttengesellschaft verweisen. In diesem Zusammenhang muss auch an den Rodinger Pfarrer Nikolaus Gloden (1836-1892) erinnert werden, der als Waisenvater von Rodingen in die Geschichte einging (Hémecht, 1972, S.339-361). Die Inbetriebsetzung der Eisenbahnlinien erfolgte in folgender Reihenfolge: Petingen-Esch (1873), Petingen-Steinfort (1873), Petingen-Athus (1874), Petingen-Rodingen (1875), Petingen-Martinsberg (1886) und Luxemburg-Longwy (1900).


Im Jahre 1908 erwarb die Gemeinde Petingen das alte Schloss Nothomb. um es als Stadthaus umzubauen. Es gehörte den Erben des Barons C.S. Alphonse NOTHOMB, der dort im Jahre 1817 geboren war. Er war von 1855-1857 belgischer Justizminister und von 1884-1893 belgischer Ministerpräsident. Von 1893 bis zu seinem Tode (1898) lebte er in Petingen. Das alte Schloss wurde abgetragen und an seiner Stelle erhebt sich das neue Stadthaus, das am 15. Mai 1938 eingeweiht wurde. Im Jahre 1906 wurde die Gasbeleuchtung in der Gemeinde eingeführt, 1912 erfolgte der Anschluss an die Interkommunale Wasserleitung, 1931 erfolgte die Einführung der elektrischen Beleuchtung.

Dass aber die Geschichte von Petingen in diesem Rahmen nicht in allen Einzelheiten geschrieben werden kann, dürfte ohne weiteres klar sein. Hier konnten nur Akzente gesetzt werden und Anregungen für weitere Forschung gemacht werden. Im grossen und Ganzen ist das Forschungsprogramm gültig geblieben, das Gary GODEFROID im Jahre 1938 als Nachwort des historischen Teils seiner Festschrift zur Einweihung des Petinger Rathauses geschrieben hat. Beibehalten wurde die eigensinnige Rechtsschreibung von Hary Godefroid:

Aus der knappheit vorstehender darstellungen ist ersichtlich, dass abgesehen von Petingen, dessen geschichte im manuscript Weyrich vorliegt, mit bezug auf Rollingen noch sozusagen alles und bezüglich Rodingens noch sehr viel zu untersuchen bleibt.

Diese Untersuchungen zu bewerkstelligen, überlasse ich jüngeren kräften. Es kommen dafür in frage: noch vorhandene Archive und veröffentlichungen in Büchern, zeitschriften, zeitungen, calender, jahrbücher, usw.

Als Archive kommen vor allem in frage jene der Regierung (Terres-Rouges-Gebäude, Brückenring). Der dort aufliegende von Ruppert zusammengestellte "catalog aller aufbewahrten urkunden und cartulare" ist vor allem durchzusehen. Hier befinden sich z.b. die noch vorhandenen Urkundenbücher von Petingen, Rodingen und Rollingen- das cataster der Maria-Theresia- die cartulare von Münster, Reinach usw. Dazu noch viele andere wertvolle Aktenbündel (farden). – Dazu kommen noch manche Privatarchive in Betracht, z.b. das von Ansemburg, Schüttburg, Clerf, Differdingen usw.- Eine ausgezeichnete Vorarbeit für Rodingen ist die Documentensammlung Eug. Medinger im Rodinger pfarrarchiv.- Gute dienste leisten auch die veröffentlichungen J. Heymes im "Volksblatt"

In Frage kommen auch manche werke der nationalbibliothek in Luxemburg. (Neben der cathedrale). Die geschichtwerke dieser bibliothek sind auch in einem im lesesaal aufliegenden eigenen catalog zusammengestellt. Alle spezifisch luxbg. werke sind jedoch nicht darin verzeichnet und müssen eigens erfragt werden. Wertvoll sind Bertholet, Neyen. Wiltheim, Molanus, Brover und Masen, Dom. Calmet usw. Dazu kommen die "Publications historiques" des Institut Grand-Ducal, die zeitschrift "Ons Hemecht" usw. – Auch in der bibliothek der Section historique de l'Institut wird vielleicht manches zu finden sein.

Dazu kommen, vornehmlich in Frage für Rodingen und Rollingen, die Archives Nationales de Paris, die Archives générales du Royaume zu Brüssel, die Archives de l'Etat in Arel , die Archive und Publicationen der historischen Gesellschaften von Longwy, Lille, Metz, Bar-le-Duc, des Klosters St. Vanne in Verdun usw. Auch die Archive mancher deutschen Städte sind wertvoll z.b. die von Trier, Coblenz, Wien usw. sowie manche Privatarchive lothringischer, französischer und deutscher Städte, Klöster und Schlösser.

Wer nun derartige Untersuchungen anstellen will, braucht sich nicht zu scheuern, mündlich oder schriftlich anträge und anfragen zu stellen. Alle beamten , eventuell auch beamtinnen , die den archiven und bibliotheken vorstehen, sind die freundlichkeit selbst und , was noch mehr, sind dem anfangs unkundigen und unerfahrenen gern behilflich.

Ausser schreib- und pauspapier, feder, bleistift und lupe braucht er nichts mitzunehmen, Das heisst, doch! Er muss gute augen, spürsinn, ausdauer und viel geduld mitnehmen: auch darf er sich durch langes, vergebliches suchen nicht entmutigen lassen. Er muss nicht nur modernes deutsch und französisch können, sondern sich auch in alten sprachformen zurechtfinden. Und wenn er ältere cartular oder werke durchsehen will, muss er auch latein verstehen. Verblasste, verwischte, mässig geschriebene, verstümmelte und fehlervolle handschriften müssen ihm so lieb sein wie tiefschwarze calligraphisch und orthographisch tadellose - -

Und wem dann die "dronkenelle nicht ausgehen", wenn ihm der archivar ein dickleibiges cartulat mit halbvergilbten und an gefressenen acten vorlegt, oder die bibliothekarin ihm einen alten lateinischen Molanus oder einen französischen Dom Calmet von zwei fuss höhe und ein fuss breite vorlegt - - der darf es wagen!"

Hinzufügen wäre lediglich, dass in der Zwischenzeit die Adresse des Archivs der Regierung, das 1958 zum Staatsarchiv wurde, geändert hat (Plateau due Saint Esprit, B.P.6). Ein Teil der monumentalen Monographie von Pfarrer Weyrich über die "Hoheit Kerschen" wurde 1938 gedruckt. Und auch der zweite Teil dieser Arbeit steht im Staatsarchiv für weitere Forschung zur Verfügung. Wenn er für die Nachwelt erhalten blieb, so verdanken wir es dem gebürtigen Oberkerschener Jean PASTORET, der ihn mir als Dechant von Echternach für das Staatsarchiv überreichte. Und die Beamten und Beamtinnen, von denen Godefroid 1938 sagen konnte, sie seien die Freundlichkeit selbst, geben sich auch heute Mühe, dem Forscher bei seiner Arbeit zu helfen.

Paul SPANG Directeur des Archives de l'état Luxembourg

 

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